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Schädlingsvorkommen und Bekämpfungsmeinungen im April

I. Gemüse

Der April markiert den Frühlingsbeginn und damit die Wachstumsperiode vieler Nutzpflanzen. Gleichzeitig ist der Frühling aber auch eine Zeit verstärkten Schädlingsbefalls. Daher ist der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zur Schädlingsbekämpfung für viele Kulturen notwendig. Beispielsweise sind Gemüsesorten wie Gurken, Wassermelonen, Auberginen und Paprika während der Wachstumsperiode anfällig für Schädlinge wie Bohrer, Zikaden und Weiße Fliegen. Zum Schutz dieser Kulturen werden Pflanzenschutzmittel eingesetzt, die Wirkstoffe gegen diese Schädlinge enthalten, wie beispielsweise Cypermethrin oder Imidacloprid.
Im April sollte man sich besonders auf Gemüsekrankheiten und -schädlinge konzentrieren, darunter Grauschimmel, Falscher Mehltau, Blattläuse, Kohlmotte sowie Sklerotien, Minierfliegen und Gelbstreifen-Sprung. Zur Vorbeugung und Bekämpfung ist es wichtig, Krankheiten vorzubeugen und Insektenschädlinge rechtzeitig zu kontrollieren und zu behandeln, um ein gesundes Wachstum des Gemüses im Frühjahr zu gewährleisten.
Das Auftreten der wichtigsten Krankheiten und Schädlinge sowie Vorschläge zur pharmazeutischen Bekämpfung.
(1) Grauschimmel: Diese Krankheit ist die Hauptkrankheit bei einheimischen Tomaten und erreicht Mitte April ihren Höhepunkt. Vor dem Auftreten des Grauschimmels kann Mangan-Zink (M-45) zur Vorbeugung eingesetzt werden. Im späteren Stadium können Mittel wie Anisochlorid (Buhein), Pyrimethamycin, Diacilamid, Pyritocycloisocourea und andere Präparate verwendet werden.

(2) Falscher Mehltau: Diese Krankheit tritt häufig bei heimischem Frühlingssalat, Spinat und Melonen auf. Früh gepflanzte Melonen (Gurken) erreichen Ende April ihre Hauptwachstumsphase. Zur Bekämpfung können Cremes, Mangan-Zink-Präparate, Frostharnstoff, Mangan-Zink-Präparate, Enolymorpholin, Frostmehltau-Präparate und andere Mittel eingesetzt werden.

(3) Blattläuse schädigen hauptsächlich Bohnen, Kreuzblütler, Nachtschattengewächse, Melonen und anderes Gemüse. Dank jüngster Bekämpfungsmaßnahmen ist der Blattlausbefall wirksam unter Kontrolle. Zur Behandlung von Obst- und Gemüsepflanzen können Amidine, Imidacloprid, Amine und andere Wirkstoffe eingesetzt werden.

(4) Kohlmotte: Laut einer Untersuchung wiesen Blumenkohlfelder im Durchschnitt 12,6 bis 100 Pflanzen mit einer Spanne von 0 bis 100 Köpfen auf. Im Feld befanden sich hauptsächlich junge Larven. Zur Bekämpfung können Abamectin, Vitamine, Acitral, Ethylpolybiocidin, Thurinsäure und andere Mittel eingesetzt werden.

(5) Weitere Krankheiten und Schädlinge: Fusarium-Welke kann mit Rotmilben, Isobacterium urea, Acinamid und Methylschwefelbakterien bekämpft werden. Minierfliegen lassen sich mit Avermectin, Phoxim und anderen Mitteln bekämpfen. Die Bodenbehandlung gegen Gelbstreifen-Sprengstoff dient der Larvenbekämpfung. Im Keimlingsstadium können hochfluoridhaltige Mittel (Arica), hochfluoridhaltige Mittel (Fuqi), Benzamid und andere zur Bekämpfung eingesetzt werden. Bei gleichzeitigem Auftreten verschiedener Krankheiten und Schädlinge können gezielte Mittel kombiniert werden.

   Angelegenheiten und Aufmerksamkeiten

Die Anwendung desselben Mittels sollte fortgesetzt werden; der Pestizideinsatz sollte nicht erhöht werden; die Behandlung sollte 7-10 Tage vor der Ernte eingestellt werden, um übermäßige Pestizidrückstände zu vermeiden.


Veröffentlichungsdatum: 30. März 2023